Lassen wir doch unsere Kunden für uns arbeiten … oder?

Im Blogbeitrag »Unsicherheit auf allen Ebenen« ging es um die Frage, wie damit umzugehen sein, wenn der Kunde selbst gestalten will, wir erinnern uns. Auf sieben Fragen gab es sieben Antworten, die sich zusammenfassen lassen in der Ermutigung, das eigene Geschäftsmodell auf derlei Kundenwünsche auszurichten. Was jedoch heißt es, wenn wir unsere Kundinnen von uns aus in unsere Arbeit integrieren möchten, weil wir so eine höhere Kundenbindung, größere Kundenzufriedenheit und größere Preisbereitschaft erwarten können?

Kundenintegration zur Kundenbindung

„Lassen wir doch unsere Kunden für uns arbeiten … oder?“ weiterlesen

Unsicherheit auf allen Ebenen

»Meine Designprojekte werden immer komplexer, meine Kunden immer anspruchsvoller. Das freut mich, aber was kann ich tun, um das Richtige für sie zu tun?«

Was heißt komplexer, anspruchsvoller und das Richtige tun?

Die Frage etwas umformuliert lautet: Was kann ich für meine Kunden tun damit sie Erfolg haben?

Die Antwort lautet: Gestalte dein Geschäftsmodell aus der Perspektive deiner Auftraggeber und ihrer Kunden, beschreibe es und entwickle ein Narrativ dazu.

»Ich bin Designer«, ist in der heutigen Zeit keine gültige Erzählung mehr. „Unsicherheit auf allen Ebenen“ weiterlesen

… für unser finanzielles Überleben

Limes – keine Grenzen überschreiten

Während des Webinars Modul 3: Nachhaltigkeit im Design

erreichte uns folgende Frage von Jen Fritsch / Gestaltung mit Haltung aus Frankfurt am Main:

»Wir leben in Deutschland in einer Überflussgesellschaft. Im Design geht es ja — in der traditionellen Interpretation — per se darum, etwas zu ERSCHAFFEN, das konsumiert wird. Ich gelange jedoch immer mehr zur Erkenntnis, dass es in einem ganzheitlich gedachten, nachhaltigen Lebensstil darum geht, auch NICHT zu produzieren, wenn etwas nicht notwendig ist. Oder: Bedarf weniger Konsum nicht auch weniger Produktion? „… für unser finanzielles Überleben“ weiterlesen