Für Designer ist Al Capone kein Vorbild …

Al capones Fingerabdrücke beim FBI

aber nur was die zu entrichtenden Steuern betrifft.

Protokoll eines Jour fixe mit Steuerberater Ansgar Müller am 24. Oktober 2018

Wir erinnern uns¹: Vor 87 Jahren, am 24. Oktober 1931 wurde Al Capone, einer der berüchtigtsten Verbrecher Amerikas in den 1920er- und 1930er-Jahren, wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Geldwäsche zu 50.000 US-Dollar Strafe, zusätzlich knapp 8.000 US-Dollar Gerichtskosten und elf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. „Für Designer ist Al Capone kein Vorbild …“ weiterlesen

Auftraggeber erfolgreich navigieren: die Customer Journey

Touch point

Viel ist unter anderem auf diesem Blog die Rede von Kundenbindung, Kundengewinnung, Kundensegmentierung und wie wichtig dies alles ist, wenn sich eine Leistung so ausweitet und ausdifferenziert wie Design. Es muss systematisch stattfinden, kontinuierlich sein, um mit Design wirtschaftlichen Erfolg haben zu können. Die Vielfalt der Möglichkeiten, sich mit den Themen zu beschäftigen, scheint groß. Das wollen wir zum Anlass nehmen, einen Blick auf ein Konzept zu werfen, das all dies einerseits sinnvoll und systematisch zusammenfasst. Andererseits bietet es eine gute Orientierung für die eigenen Aktivitäten beim Kundenbeziehungsmanagement: die Customer Journey.

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Neues Produkt, neue Kunden … alles neu, oder?

Warum Messen aller Digitalisierung zum Trotz immer noch nicht aus der Zeit gefallen sind

Stellt euch vor, ihr habt die Idee zu einem Produkt, für das ihr Kunden finden wollt. Zunächst ist unter Umständen neu, dass ihr – wie ich es gern in Anlehnung an unseren AGD-Kollegen Andreas Jacobs nenne – »auf eigene Gefahr« arbeitet oder euch Herzenswerken widmet. Das heißt, es gibt keine konkrete Anfrage, keinen konkreten Auftrag, den es zu erfüllen gilt. Nein, es gibt das fertige Konzept eines Produktes, für das ihr Abnehmer finden wollt. „Neues Produkt, neue Kunden … alles neu, oder?“ weiterlesen

Unsicherheit auf allen Ebenen

»Meine Designprojekte werden immer komplexer, meine Kunden immer anspruchsvoller. Das freut mich, aber was kann ich tun, um das Richtige für sie zu tun?«

Was heißt komplexer, anspruchsvoller und das Richtige tun?

Die Frage etwas umformuliert lautet: Was kann ich für meine Kunden tun damit sie Erfolg haben?

Die Antwort lautet: Gestalte dein Geschäftsmodell aus der Perspektive deiner Auftraggeber und ihrer Kunden, beschreibe es und entwickle ein Narrativ dazu.

»Ich bin Designer«, ist in der heutigen Zeit keine gültige Erzählung mehr. „Unsicherheit auf allen Ebenen“ weiterlesen

… für unser finanzielles Überleben

Limes – keine Grenzen überschreiten

Während des Webinars Modul 3: Nachhaltigkeit im Design

erreichte uns folgende Frage von Jen Fritsch / Gestaltung mit Haltung aus Frankfurt am Main:

»Wir leben in Deutschland in einer Überflussgesellschaft. Im Design geht es ja — in der traditionellen Interpretation — per se darum, etwas zu ERSCHAFFEN, das konsumiert wird. Ich gelange jedoch immer mehr zur Erkenntnis, dass es in einem ganzheitlich gedachten, nachhaltigen Lebensstil darum geht, auch NICHT zu produzieren, wenn etwas nicht notwendig ist. Oder: Bedarf weniger Konsum nicht auch weniger Produktion? „… für unser finanzielles Überleben“ weiterlesen