Für Designer ist Al Capone kein Vorbild …

Al capones Fingerabdrücke beim FBI

aber nur was die zu entrichtenden Steuern betrifft.

Protokoll eines Jour fixe mit Steuerberater Ansgar Müller am 24. Oktober 2018

Wir erinnern uns¹: Vor 87 Jahren, am 24. Oktober 1931 wurde Al Capone, einer der berüchtigtsten Verbrecher Amerikas in den 1920er- und 1930er-Jahren, wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Geldwäsche zu 50.000 US-Dollar Strafe, zusätzlich knapp 8.000 US-Dollar Gerichtskosten und elf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. „Für Designer ist Al Capone kein Vorbild …“ weiterlesen

300 verlorene Laptops pro Woche am Frankfurter Flughafen*,

Datensicherheit für Kreative

… Zettelwirtschaft am Computer, arbeiten in der Cloud, Cäsar-Chiffre …

mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich das Meetup vom 12. September 2018 »Datensicherheit für Kreative«. Die AGD und »Design macht: Business« hatten dazu den Experten Carsten J. Pinnow als Experten gewinnen können. Carsten J. Pinnow ist Diplom-Ingenieur, Dozent und IT-Journalist. Er betreibt die Plattform datensicherheit.de und berät große und kleine Unternehmen und Behörden zum Thema Datenssicherheit. „300 verlorene Laptops pro Woche am Frankfurter Flughafen*,“ weiterlesen

Der Spatz in der Hand …

Spatzen und Tauben sind es nicht, sondern Wachteln auf dem Grill
Versuch einer Antwort auf eine oft gestellte Frage:

»Warum gibt ein mittelständischer Unternehmer ohne zu zögern 60.000+ EUR für einen Dienstwagen aus und diskutiert mit seinem Designer ums Verrecken über die Kosten der zu erbringenden Designleistung? Warum trägt ein A6 vermeintlich fraglos zum unternehmerischen Erfolg bei, gutes, wirkungsvolles Design jedoch muss erklärt, begründet, gerechtfertigt werden?« „Der Spatz in der Hand …“ weiterlesen

Auftraggeber erfolgreich navigieren: die Customer Journey

Touch point

Viel ist unter anderem auf diesem Blog die Rede von Kundenbindung, Kundengewinnung, Kundensegmentierung und wie wichtig dies alles ist, wenn sich eine Leistung so ausweitet und ausdifferenziert wie Design. Es muss systematisch stattfinden, kontinuierlich sein, um mit Design wirtschaftlichen Erfolg haben zu können. Die Vielfalt der Möglichkeiten, sich mit den Themen zu beschäftigen, scheint groß. Das wollen wir zum Anlass nehmen, einen Blick auf ein Konzept zu werfen, das all dies einerseits sinnvoll und systematisch zusammenfasst. Andererseits bietet es eine gute Orientierung für die eigenen Aktivitäten beim Kundenbeziehungsmanagement: die Customer Journey.

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Designers Sommerlektüre

Designer auf Reisen: Totes Meer

Sommerzeit ist Reisezeit.

Wie man reist hat Michel de Montaigne in seinem Essais beschrieben:

»Wenn es rechts nicht schön ist, geht es nach links; wenn ich mich nicht in der Lage sehe, mein Pferd zu besteigen, halte ich an … Habe ich vergessen, etwas anzuschauen? Ich kehre um; so finde ich immer meinen Weg. Ich plane keine Linie im Voraus, weder die gerade noch die krumme.« „Designers Sommerlektüre“ weiterlesen

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Zimmer belegt

Klassischerweise meint der Spruch, dass wir das Potenzial einer angestrebten Partnerschaft oder gar Ehe überprüfen sollen, bevor wir sie eingehen und früher oder später drohen zu bereuen. Hier jedoch ist es das Plädoyer dafür, bestehende Kundenbeziehungen regelmäßig und systematisch zu beobachten, zu überprüfen, zu pflegen und als wichtigen Quell für die Suche nach neuen Kunden zu verstehen und zu nutzen. „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ weiterlesen

Wenn der Berg ruft

Der Berg ruft

Designleistungen sind für jede und jeden, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei jedem Wetter von hohem Nutzen. Design für alle, das ist toll und immer.

Aber: Leider erkennt nicht jede und jeder, zu jeder Zeit, an jedem Ort … diese Tatsache.

Was tun mit diesem Berg an Möglichkeiten, wenn es darum geht neue, für mich passende  Kunden bzw. Auftraggeber zu finden? Ignorieren, ehrfürchtig erstarren, Kopf in den Sand oder … „Wenn der Berg ruft“ weiterlesen

Neues Produkt, neue Kunden … alles neu, oder?

Warum Messen aller Digitalisierung zum Trotz immer noch nicht aus der Zeit gefallen sind

Stellt euch vor, ihr habt die Idee zu einem Produkt, für das ihr Kunden finden wollt. Zunächst ist unter Umständen neu, dass ihr – wie ich es gern in Anlehnung an unseren AGD-Kollegen Andreas Jacobs nenne – »auf eigene Gefahr« arbeitet oder euch Herzenswerken widmet. Das heißt, es gibt keine konkrete Anfrage, keinen konkreten Auftrag, den es zu erfüllen gilt. Nein, es gibt das fertige Konzept eines Produktes, für das ihr Abnehmer finden wollt. „Neues Produkt, neue Kunden … alles neu, oder?“ weiterlesen